Briefe an Versicherungen
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    Briefe an Versicherungen   

 

 

Unsere Autos prallten genau in dem Augenblick zusammen, als sie sich begegneten.

 

Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war.

 

Der Bursche war überall und nirgends auf der Strasse. Ich musste mehrmals kurven,
bevor ich ihn traf.

 

Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen,
aber den werden Sie kaum finden.

 

Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er wieder.

 

Der Fussgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn.

 

Mein Sohn hat die Frau nicht umgerannt. Er ist einfach vorbei gerannt.
Dabei ist die Frau durch den Luftzug umgefallen.

 

Einnahmen aus der Viehhaltung haben wir keine.
Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof.

 

Ich brauche keine Lebensversicherung.
 Ich möchte, dass alle richtig traurig sind, wenn ich einmal sterbe.

 

Ich will meinen Georg nicht impfen lassen.
Meine Freundin Lotte hat ihr Kind auch impfen lassen, dann fiel es kurz danach aus dem Fenster.

 

In Ihrem Schreiben vom 26.6. über die neue Beitragsrechnung haben Sie mich freundlicherweise zum Fräulein befördert, was im Zusammenhang mit meinem Vornamen Heinz jedoch zu peinlichen Vermutungen Anlass geben wird.

 

Seit der Trennung von meinem Mann wurde jeder notwendige Verkehr durch meinen Anwalt erledigt.

 

Ich bin vor meinem ersten Unfall und nach meinem letzten unfallfrei gefahren.

 

Ein Fussgänger kam plötzlich vom Gehsteig und verschwand wortlos unter meinem Wagen.

 

Wer mir meine Geldbörse gestohlen hat, kann ich nicht sagen,
weil aus meiner Verwandtschaft niemand in der Nähe war.

 

Die Polizei gab mir ein Signal zum Anhalten. Ich fand einen Brückenpfeiler.

 

Heute schreibe ich zum ersten und zum letzten Mal, wenn Sie dann nicht antworten, schreibe ich sofort wieder.

 

Ich konnte den Brand nicht selber löschen, da ich zuerst die Hausrat Police suchen musste.

 

Kurz vor der Kreuzung hatte ich einen unvorhersehbaren Anfall von Farbenblindheit.

 

Da sich der Fussgänger nicht entscheiden konnte, in welcher Richtung er rennen sollte, fuhr ich oben drüber.

 

Nachdem ich 40 Jahre gefahren war, schlief ich am Lenkrad ein.

 

Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich den Radfahrer.

 

Die Unfallzeugen sind beigeheftet.

 

Da ich mit meinem Mann nicht mehr zusammenlebe, bitte ich sie höflich,
den zuständigen Vertreter vorbei zu schicken.

 

Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden.

 

Der Brandschaden ist vermutlich durch achtloses Wegwerfen eines Strassenpassanten entstanden.

 

Wenn ich oft krank werde, geht Sie das gar nichts an.
Sie haben bloss zu zahlen, sonst verzichte ich in Zukunft ganz auf das Kranksein.

 

Mein Fahrrad kam vom Gehsteig ab, touchierte einen Porsche und fuhr ohne mich weiter.

 

Während des bekannten Tanzes Holladihia-Hoppsassa sprang ich übermütig nach oben,
wobei mich mein Tanzpartner kräftig unterstützte.
Dabei kam mir die Kellerdecke schneller als erwartet entgegen.

 

Meine Antwort vom 17.7 hat sich offenbar mit Ihrer Erinnerung gekreuzt.

 

Ich habe gestern Abend auf der Heimfahrt einen Zaun von etwa 20 Meter Länge umgefahren.
Ich wollte Ihnen den Schaden vorsorglich melden, bezahlen brauchen Sie nichts,
denn ich bin unerkannt entkommen.

 

Als ich an die Kreuzung kam, erhob sich ein Zaun, um meine freie Sicht zu behindern.

 

Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der mir aufrichtig erklärt,

dass er seiner Zeugungspflicht nachkommen werde.

 

Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte,
als ich meinen Kopf hindurch steckte.

 

Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich nicht.

 

Hiermit kündige ich Ihre Haftpflichtversicherung.
Ich bin zur Zeit in Haft und brauche daher keine Haftpflichtversicherung.

 

Aus der anliegenden Urkunde können Sie ersehen, dass mein Mann gestorben ist, damit sein Vertrag erlischt.

 

Ich teile Ihnen höflich mit, dass meine Frau auf Anordnung von Herrn Dr. M.
infolge eines Herzanfalles gestorben ist.

 

Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer.

 

Die Polizisten, die den Unfall aufnahmen, bekamen von meiner Braut alles gezeigt, was sie sehen wollten.

 

Ihr Versicherungsnehmer fuhr vorne in meinen Frisiersalon.
 Während der Reparaturzeit war ich nur beschränkt tätig.
Ich konnte meine Kunden nur noch hinten rasieren und schneiden.

 

So gern es mir leid tut, aber in der zweiten Hälfte des letzten Juliviertels brauche ich mein Geld.

Um mein Geschäft verrichten zu können, brauche ich wohl nicht erst die Erlaubnis Ihres Direktors einzuholen.

 

Bitte ändern Sie meinen Vertrag so ab, dass bei meinem Todesfall die Versicherungssumme an mich bezahlt wird.

 

Bitte lassen Sie es mich wissen, wenn Sie dieses Schreiben nicht erhalten haben.

 

Ich kann nicht schlafen, weil ich Ihre Versicherung betrogen habe. Darum schicke ich anonym 250 Euro.
Wenn ich dann immer noch nicht schlafen kann, schicke ich Ihnen den Rest.

 

Die attraktive, miniberockte Dame auf dem Bürgersteig war schuld.
Wenn Sie ein Mann sind, erübrigen sich weitere Ausführungen,
wenn Sie eine Dame sind, kann ich es Ihnen sowieso nicht erklären.

 

Mein verletzter Mann befindet sich in grösster Lebensgefahr, denn er steht bei Dr. med. S. in ärztlicher Behandlung.

 

Dr. K. hat mir neue Zähne eingesetzt, die zu meiner Zufriedenheit ausgefallen sind.

 

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